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| Datum: 23.01.2026 Uhrzeit: 07:55 | ![]() |
Pendolino der CD erhält nach Jahren eine neue musikalische Untermalung
Wenn die Pendolino-Züge IC 500 und 501 den Bahnhof Tábor auf der Strecke Prag–?eské Bud?jovice erreichen, erklingt die sinfonische Dichtung „Tábor“, die auf dem hussitischen Gesang „Ktož jsú boží bojovníci“ basiert. Das Werk wird von der Tschechischen Philharmonie unter der Leitung von Václav Neumann aufgeführt und verweist symbolisch nicht nur auf den Namen der Stadt, sondern auch auf ihre historische Bedeutung. Fahrgäste können die neue musikalische Untermalung ab heute genießen. „Nach über zwanzig Jahren erhält der Pendolino bei seinem Halt im Bahnhof eine neue musikalische Begleitung. Die neue Aufnahme wurde nach einer Vereinbarung mit der Stadt Tábor eingeführt. Dadurch erhalten die Pendolinos ein weiteres unverwechselbares Element, das ihre herausragende Stellung unter den Fernzügen der Tschechischen Bahn unterstreicht. Die bekannte Komposition begleitet die Ankunft des Zuges und die Verabschiedung der Fahrgäste, die in Tábor aussteigen“, so Ji?í Ješeta, Vorstandsmitglied und stellvertretender Generaldirektor für Personenverkehr. Die Pendolinos der Tschechischen Bahn sind seit 2004 im Einsatz und haben sich zu einem Symbol für schnelle Verbindungen, insbesondere zwischen Prag und Ostrava, entwickelt. Heute bieten sie unter anderem auch Verbindungen zwischen Prag und Südböhmen. Quelle:/Fotos: Ceske drahy | |